2006/2026 | Acryl auf Leinwand | 140 x 100 cm oder 100 x 140 cm
2006/2026 | Acryl auf Leinwand | 140 x 100 cm oder 100 x 140 cm
Ein Werk von mir wurde wieder in die traditionelle Bad Kötztinger Kunstausstellung juriert.
Am Samstag, 16. Mai 2026 um 19.30 findet die Vernissage in der Kirchenburg der Pfarrkirche Maria Himmelfahrt, Herrenstraße 11, Bad Kötzting statt.
Ausstellungsdauer: Sonntag, 17.05. – Freitag, 12.06.2026
Öffnungszeiten: Montag – Freitag 14.00 – 17.00 Uhr, Samstag, Sonntag und Feiertag 10.00 – 17.00 Uhr, während der Pfingstferien (23.05. – 07.06.2026) 10.00 – 17.00 Uhr
Führung: Am Pfingstsonntag, den 24. Mai 2026 findet um 14 Uhr eine Führung durch die Ausstellung mit Kurator Leo Schötz statt.
Ausstellung im Zentrum für Endokrinologie und Stoffwechsel – Dr. Seifarth, DEZ, Weichser Weg 5, Regensburg. Von April 2026 – April 2027 zu den angegebenen Öffnungszeiten zu besichtigen.
Für die Praxisräume habe ich eine individuelle und passende Ausstellung zusammengestellt. Haben Sie auch Interesse passende Kunstwerke für Ihre Kanzlei, Büro, Praxis zu mieten? Ich komme gerne auf Anfrage vorbei und stelle Ihnen eine auf Ihre Räumlichkeiten zugeschnittene Ausstellung zusammen. Konditionen zu erfragen unter: info@doris-ranftl.de
2025/26 | Acryl auf Leinwand | 40 x 40 cm
2025/26 | Acryl, Konfetti auf Leinwand | 40 x 40 cm
Buzzy Space „Wald“ | 2026 | Acryl auf Filz | B/T/H 120/129/215 cm
Rückzugsort im Trubel
Außen befindet sich die geschäftige Welt, innen öffnet sich ein vollkommen anderer Raum. Ein Waldmotiv, Tannenduft und Vogelgezwitscher – Ruhe, Erdung, Rückzug. „Der Wald ist für mich ein persönlicher Kraftort, ein Platz zum Durchatmen, mich erden und bei mir ankommen.“
Der Buzzy Space möchte einen Ort dieser Ruhe mitten in der Geschäftigkeit schaffen. Ein Zurückziehen aus der Überreizung in die Stille. So wird diese Box nicht nur zu einem Objekt, sondern zu einer Erfahrung: ein kleiner Wald im urbanen Kontext.
Ab Aschermittwoch bis zur Karwoche ist das Triptychon „Gordischer Knoten-Entwicklung“ in der Stiftsbasilika im Altarraum zu sehen. Am Aschermittwoch wird als erstes Bild der „Gordische Knoten“ aufgebaut. Im Laufe der Fastenzeit kommen weitere Bilder „Entwicklung“ dazu. Dekan Dr. Thomas Vogl bezieht die Bilder in seine Fastenzeitpredigten mit ein. Die Bilder können zu den üblichen Öffnungszeiten besichtigt werden.
Das Bild „Gordischer Knoten“ | 2017 | Acryl auf Leinwand |180 x 90 cm oder 90 x 180 cm | veranschaulicht eine auf den ersten Blick nicht lösbare Verknotung. Die Farben sind gewichen, Graunuancen bestimmen das Bild.
In den darauffolgenden Jahren hat sich das Bild zu einem Triptychon entwickelt, wobei jedes Bild einzeln hängbar ist.
Das darauffolgende Bild „Entwicklung II“ | 2021 | Acryl, Pigment, Siegellack auf Leinwand | 180 x 90 cm oder 90 x 180 cm |stellt nicht das schnelle Auflösen des Knotens mit einem Schwert dar, wie es in der griechischen Sage über König Gordios erzählt wird, sondern ein langsames Entwirren des Knotens, das auch mit Schmerzen (roter Siegellack) verbunden ist.
Das dritte Bild in der Reihe „Entwicklung III“ | 2021 | Acryl, Pigment auf Leinwand | 180 x 90 cm zeigt die Entwirrung in Form eines ordentlich aufgewickelten Knäuels. Diese Knäuel ist nicht auf grundierter, dichter Leinwand gemalt, sondern ist leichter. Die Rohleinwand scheint durch, die Graufarben und die Dichte weicht. Das Knäuel strebt nach oben und erstrahlt langsam im Licht.
Mit diesem Triptychon möchte ich menschliche Entwicklung darstellen. Wir werden geprägt durch die Gesellschaft, die Eltern, die Familiengeschichte, besonders in der Kindheit.
Im Laufe unseres Lebens schenkt uns das Leben Möglichkeiten, Entwicklungsphasen auch Krisen um diese zu entwirren. Wir fangen an zu fragen: Wer bin ich? Was macht mich aus? Was sind Muster, Prägungen die nicht zu mir gehören, die nicht stimmig für mich sind?
Wir können vieles durch Reflexion, Achtsamkeit, Hinschauen –fühlen entwirren. Dafür braucht es jedoch Zeit und Ruhe – das Gegenteil des schnellen Durchschlagens des Knotens.
Langsam werden wir immer mehr wir selbst, entwickeln uns, können unseren Platz in dieser Welt einnehmen und strahlen.
Von 1. Dezember 2025 bis 28. Februar 2026 bespielt der Berufsverband bildender Künstlerinnen- und Künstler – BBK einen Kunstraum im DEZ. Dort finden im 14-tägigen Turnus wechselnde Ausstellungen statt. Auch Workshops für Kinder und Erwachsene werden dort veranstaltet. Der Kunstraum befindet sich im UG – gegenüber dem dm Markt. Mehr Infos dazu auf der BBK-Homepage.
Von 2.02. bis einschl. 14.02. stelle ich mit fünf weiteren Künstlerinnen und Künstlern im BBK Kunstraum DEZ aus. Persönlich anwesend bin ich am Sa., 7.02. von 15 – 20 Uhr, am Mo., 9.02. von 10 – 15 Uhr, am Do., 12.02. von 10 – 15 Uhr, am Fr., 13.02. von 15 – 20 Uhr und am Sa., 14.02 von 15 – 20 Uhr.
2025 | Acryl, Pigment auf Leinwand | 170 x 90 cm oder 90 x 170 cm
2025 | abgelaufene Tabletten hinter Glas | 80 x 120 cm
„Herr, die Not ist groß! Die ich rief, die Geister, werd ich nun nicht los.“ | J. W. v. Goethe, Der Zauberlehrling | 1797
Seit 2021 sammelte ich von Freunden, deren Freunden, von Nachbarn, Verwandtschaft, Ärzten und Bekannten abgelaufene Medikamente jeglicher Art um ein Bild daraus zu machen. Auslöser für dieses Projekt war Corona. Damals gab es keine Pille, die man einfach schlucken konnte, was die allermeisten Menschen doch sonst machten, wenn sie gesundheitliche Probleme hatten. Tütenweise wurden mir die abgelaufenen Medikamente gebracht. Mit einer befreundeten Ärztin sichtete ich die Präparate. Fast 85 % waren gegen Zivilisationskrankheiten unserer Gesellschaft wie Diabetes, Bluthochdruck, Schlafstörungen, Depression. Etliche Male fuhr ich zum Wertstoffhof, um allein die Verpackung, Blister und Behälter zu entsorgen.
Diese Medikamente landen in unserer Erde, unseren Grundwasser …
Wie hier auf meinem Bild!